CBD jetzt verschreibungspflichtig?

CBD schneit ein

CBD wird erstmal durch die Bundesregierung auf Eis gelegt. Seit dem 01.10.2017 wurde CBD in die Anlage 1 der Arneimittelverschreibungsverordnung aufgenommen. Dort sind neben normalen Medikamenten auch Zink, Vitamin C und E aufgeführt und müssen verschrieben werden, wenn diese mit einem Heilversprechen oder einer Anwendungsempfehlung in Verbindung stehen. Weiterhin kann man jedoch Zink, Vitamin C und E und auch CBD als Nahrungsergänzungsmittel uneingeschränkt erwerben.

Als Endverbraucher wird man auf jeden Fall keine Straftat begehen, wenn Sie nur kleine Mengen zum Eigenverbrauch erwerben. Nur bei großen Mengen kann Verdacht auf Weiterverkauf bestehen und weitere Ermittlungen nach sich ziehen.

Seit dem 01.10. brauchen Patienten die ihr CBD als Medizin aus der Apotheke beziehen auf jeden Fall ein Rezept. Leider verschreiben bisher nicht viele Ärzte CBD- oder THC-Produkte, hier besteht ein dringender Fortbildungsbedarf.

Das Positive dieser ganzen Sache ist, dass CBD eine medizinische Anerkennung gefunden hat und kein Placebo ist, denn sonst würde es nicht rezeptpflichtig werden. Dieser Beschluss kann also helfen Cannabis als Medizin weiter bekannt zu machen und Ärzte es als eine Alternative ansehen. Vergessen Sie nicht für die Legalisierung zu unterzeichnen!

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